Das Ohrenbrücker Tor ist eines der alten Stadttore der ehemaligen Ortsbefestigung von Ober-Ingelheim und wurde vor einigen Jahren aufwendig saniert., © Rainer Oppenheimer© Rainer Oppenheimer

 

1826/27 an der Stelle eines Vorgängerbaus von 1608 (s. Datierung Kellerportal) in der Blickachse der ehemaligen „Kirchgasse“ (heute „An der Burgkirche“) errichtet. Walmdachbau mit von einem Dreiecksgiebel bekrönten Mittelrisaliten. 1837 Glockendachreiter mit Uhr und Wetterfahne hinzugefügt. Unter dem Balkon Jahreszahl 1827. Bedeutendster Rathausbau des Klassizismus in Rheinhessen.

Die Nutzung als Rat-, anfänglich auch als Gerichtshaus für Ober-Ingelheim dauerte bis zum städtischen Zusammenschluss der drei alten Ingelheimer Dorfgemeinden 1939. 1994 Umbau zum Kindergarten.

Vom dicht bebauten Marktplatz, der zum frühen Siedlungskern gehört, gehen strahlenförmig die wichtigsten alten und neuen Ortsstraßen ab.
Das Kriegerdenkmal von 1870/71, das an die Stelle des alten Marktbrunnens trat, wurde 1970 an die Burgkirche versetzt. Seit 2009 ziert ein neuer Brunnen des Wiesbadener Künstlers Benedikt Solga den Marktplatz. Er präsentiert Ingelheim als Stadt des Weines, des Spargels und der Kirschen.

Auf dem Balkon des Alten Rathauses Ober-Ingelheim wird jedes Jahr die neue Rotweinkönigin gekrönt und das beliebte Rotweinfest eröffnet.

 

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